Andreas Kümmert & Band

Rosenhof On Tour - Osnabrück
Date: 
18.08.2017
Beginn: 
19:00
Einlass: 
18:00
Eintritt: 
€28.70
(...) “Ich hatte als Jugendlicher eine Phase, in der ich viel Freundeskreis gehört habe”, erinnert sich Kümmert. “Max’ künstlerischen Ideale und seine Lebenseinstellung haben mir immer schon getaugt. Außerdem hat er ein riesiges Musikwissen.” Drei Wochen lang schlossen sich die beiden in einem Berliner Gebäudekomplex ein, um gemeinsam mit einer Armada an Ausnahme-Instrumentalisten in zwei Studios gleichzeitig zu komponieren, zu texten und zu jammen. Sie tauchten ein in ihre eigene Wunderwelt voller Vintage-Instrumenten und analogem Studiospielzeug. Unten im AudioCue Studio frickelten sie an Songideen, oben im Jazzanovarecordingstudio experimentierten sie mit klassischen Aufnahmetechniken und entwickelten gemeinsam mit Justin Stanley den Albumsound. Der überzeugte u.a. den US-Keyboarder und -Arrangeur Jeff Babko (James Taylor, Joe Cocker), der spontan die Streicher-Arrangements des Albums übernahm. Auch der Lenny-Kravitz-Gitarrist Craig Ross war begeistert und veredelte als Special Guest einen Song mit seinem Spiel.
Ähnlich organisch lief die Zusammenarbeit mit Justin Stanley ab. Die erste Singleauskopplung “Just Like You” zum Beispiel entstand während einer spontanen, von Stanley initiierten Jam Session am Frühstückstisch. “Justin kann sich extrem gut in die Künstler hineinversetzen, mit denen er arbeitet. Die Soul- Ballade ‘For So Long’ zum Beispiel, die er für mich geschrieben hat, ist eines meiner liebsten Stücke des Albums. Er hat genau verstanden, was mich als Mensch ausmacht. Als ich den Song aufgenommen habe, ging’s mir nicht so gut. Justin hat gesagt, ich soll einfach in die Kabine gehen und das rausschreien. Das hat wunderbar funktioniert: Musik ist wie eine Therapie für mich, manchmal auch wie eine Droge.”
Ein weiteres Schlüsselstück der Platte ist “Jordan”, eine Coverversion der von Kümmert hochgeschätzten Rival Sons. “Dass sie meine Nummer toll fanden, hat mir viel bedeutet”. “Sky Is Calling” dagegen ist eine Neuauflage von Kümmerts Eigenkomposition “Like My Daddy Said”. Auch “Simple Man”, mit der er schon bei
“The Voice Of Germany” brillieren konnte, ist auf dem Album vertreten. “Dieses Stück beschreibt mich sehr gut. Ich lege keinen großen Wert auf materielle Dinge. Mir bedeuten Gesten und Werte mehr als Äußerlichkeiten oder wie viel Geld jemand hat. Am wichtigsten sind mir die Menschen, die mich von Beginn an auf meinem Weg begleitet haben: egal ob Familie, Freunde oder Fans. Ohne sie hätte ich es definitiv nicht bis hierhin geschafft.”
“Voice” hin, Hits her: Andreas Kümmert ist sich treu geblieben. Er hatte eine Karriere vor dem Fernsehen und er wird auch danach eine haben. Es mag wie ein Klischee klingen, aber ihm ging es tatsächlich nie um Ruhm, sondern stets nur um die Musik. “Ich denke, dass Musik etwas Magisches ist. Deswegen kann ich
auch nicht näher erklären, was ich tue. Ich folge einfach meinem Bauchgefühl und tue das, was ich für richtig halte.” Glaubt man dem Bauchgefühl seiner zahlreichen Fans, dann kann er damit so falsch nicht liegen.
 

 

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